Mache Abläufe deiner KI nachträglich prüfbar.
Kryptografisch verkettet und datensparsam protokolliert.
KIShieldWitness erfasst einen Audit-Intent vor der Weiterleitung, minimiert die gespeicherten Auditdaten und versiegelt Aufzeichnungen kryptografisch. Das System ist ausdrücklich kein Zero-Knowledge-Verfahren: Gateway und Zielsystem können die für die Verarbeitung notwendigen Eingaben sehen.
Deine KI handelt selbst — kannst du den aufgezeichneten Ablauf später prüfen?
KI-Agenten können Kreditanträge vorbereiten, Schäden bearbeiten oder Kundenanliegen beantworten. Ein gewöhnliches Datenbank-Log allein liefert jedoch keinen kryptografischen Nachweis, ob eine Aufzeichnung nachträglich verändert wurde. KIShieldWitness ergänzt solche Aufzeichnungen um kryptografisch prüfbare Integritätssignale.
Regulatorische Anforderungen
Je nach Einsatz und Klassifizierung können Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten gelten. KIShieldWitness unterstützt die technische Protokollierung, ersetzt aber keine rechtliche Einordnung.
Agentische Abläufe
Wenn Agenten selbstständig handeln, müssen Identität, Befugnis und Audit-Abdeckung in der Integration ausdrücklich gebunden und geprüft werden.
Haftung & Streit
Wird eine Entscheidung angefochten, hilft eine Audit-Spur, bei der nachträgliche Änderungen durch eine erfolgreiche kryptografische Prüfung erkennbar werden können.
Identität, Signatur, Verankerung, Verifikation
Datenschutzgrenzen transparent
Die datensparsame Standardkonfiguration speichert im Audit keine Tool-Argumente und minimiert freie Inhalte. Das ist Datenminimierung, aber kein Zero Knowledge: Während der Weiterleitung können Gateway und Backend notwendige Eingaben verarbeiten. Die ältere Demo pseudonymisiert erkannte Testfelder heuristisch und kann einen verschlüsselten Demo-Klartext zur autorisierten Anzeige ablegen; das ist keine Garantie, sämtliche personenbezogenen Daten zu erkennen.
→ In der schematischen Demo einen fiktiven Trail erzeugen und technisch prüfen.
Kryptografische Bausteine mit klaren Prüfgrenzen
KIShieldWitness kombiniert klassische Signaturen mit algorithmisch implementiertem ML-DSA-65 und verketteten Audit-Aufzeichnungen. Die öffentliche Demo ist eine schematische Darstellung eines älteren, fiktiven MVP-Workflows und kein Nachweis eines Live-Produktionsbetriebs.
Hybride Signaturen
ML-DSA-65 ist algorithmisch implementiert; der aktuelle Provider ist experimentell, nicht Side-Channel-produktionsgehärtet und kein FIPS-validiertes Kryptomodul. Ed25519 ergänzt die Signatur. Sichere Implementierung, Schlüsselverwaltung und unabhängige Prüfung bleiben wesentliche Betriebsanforderungen.
Zeitnachweise
Der lokale TSA-light-Anker ist ein proprietärer Integritätsnachweis und ausdrücklich kein RFC-3161- oder qualifizierter eIDAS-Zeitstempel. Eine externe Zeitstempel-Zusage besteht derzeit nicht.
Externe Verankerung
Der native Uploader kann signierte ANS-104 Data Items erzeugen und übermitteln. Live-Netzbestätigung, Finalitätsprüfung und ein unabhängiger Beobachter sind noch offene Produktionsschritte; externe Permanenz wird nicht zugesichert.
Isolierter Betrieb
Deployment-Artefakte für einen eigenen Betrieb sind vorhanden. Umgebungsspezifische Integration, Schlüsselverwaltung, Härtung, Monitoring und Abnahme bleiben erforderlich.
Pilotstand. Kryptografische Signaturen, verkettete Aufzeichnungen und lokale Integritätsanker sind implementiert. Externe Live-Verankerung, automatisierte Finalitätsprüfung und ein unabhängig betriebener Beobachter sind noch nicht als Produktionskette validiert. Die schematische Demo verwendet ausschließlich fiktive Testdaten; bitte keine realen personenbezogenen Daten eingeben.
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